Freeman

Januar 17, 2012

jeder sollte man bevor er Kritik loslässt mal überlegen, welcher blog der eigentlich Fake ist. Nach wie vor glauben sehr viele dem ASR Blog. Ich kennen zwar den Inhaber vom ASR Blog nicht persönlich aber andere scheinen diese besser zu kennen als die Kritiker hier.

Hegi hat gesagt…Irgendwie interessant hier. Ich wollte einfach mal wissen, was der Manfred Petritsch so macht und bin hier gelandet. Es juckt mich jetzt doch, auch meinen Senf dazu zu geben. Ich möchte auch klarstellen, dass mir so altenativ Presse usw. ziemlich irgendwo vorbei gehen. Will aber auch klarstellen, dass mir Menschen, die gewisse Dinge hinerfragen und auch kritisch sind, nicht unsymphatisch sind. Nun mal zu unserem Manfred Petritsch. Was er heute macht, dass erstaunt mich doch ziemlich (nicht unbedingt im positiven Sinn). Ich will damit nicht sagen, dass das Thema mich abschreckt, nein, es schreckt mich ab, dass Petritsch in dieser Szene auftaucht. Weshalb ist das so? Ich habe Manfred kennen gelernt, als er in Zug ein Harley Geschäft eröffnete. Zu dieser Zeit arbeitete ich in der Musikbranche. Ich hatte damals auch ziemlich viel Zeit in diesem Harleyladen verbracht, da einige meiner Freunde aus der Harleyszene kamen. Manfred lernte ich dabei als einen hervorragenden Kommunikator kennen. Er konnte die Leute wirklich für seine Ideen begeistern. Ich lernte dabei aber auch eine andere Seite von ihm kennen. Manfred der Diktator! Nur seine Meinung zählt! Alles andere wird niedergemäht. Seien Angestellten gingen dabei menschlich gesehen manchmal so richtig durch die Hölle. Was hab ich bei Manfred noch kennen gelernt? Er ist aufbrausend, ja ziemlich jähzornig und das kam sein unmitelbares Umfeld immer wieder zu spüren. Sein Hauptmerkmal war aber, dass Manfred richtigehend geldgeil war und sich gerne mit Prominenz umgab. Nun, ist das schlecht? Nein, wenn man dazu steht, finde ich es absolut ok. Zu seinem Geschäftgebaren möchte ich nur mal ein kleines Müsterchen erzählen. Manfred wollte damals den Love Ride (http://www.loveride.ch/) konkurenzieren und versuchte eine Gegenveranstaltung, den „Ladys Ride“ aufzubauen. Eigentlich irgendwie ein symphatischer Gedanke, etwas zu machen für einen guten Zweck. Er fragte unter anderem auch mich an, ob ich die Musik organisieren könnte. Ich war also zuständig für den Sound an zwei abenden. Ich brachte ihm nahmhafte CH-Rockbands zum Nulltarif nach Zug.Alle Bands verzichteten auf die Gage. Zugleich holte sich Manfred auf kosten des „Lady Ride“ den Schauspieler Branscombe Richmond besser bekannt als Bobby Sixkiller aus der Serie Renegade, für teures Geld nach Zug. Nun, der Anlass war ein mittelmässig besuchter Anlass, der aber trotdem einen schönen Happen Geld abwarf, dank den gratis spielnden Bands, dank den vielen (schlecht behandelten) Helfern und all den sonstigen Gönnern. Manfred nutzte das ganze als einen grossen Werbeanlass immer an der Seite von „Bobby Sixkiller“. Aber egal, es kam ja einen haufen Geld zusammen für das Kinderheim in Hagendorn. Pustekuchen! Manfred spendete dort einen symbolischen Beitrag, der grosse Rest floss in die Kasse seines Harleygeschäfts „MEGABIKES“. Nun, eine von mehreren Geschichten, die damals nicht gerade so schön geendet haben. Ich hatte eine Zeit später Manfred mal besucht in Walchwil, Megabikes gabs schon ne Zeitlang nicht mehr. Manred meinte damals zu mir, man müsste ne Sekte gründen, dass würde mächtig Kohle abwerfen… Warum schreibe ich das hier? Ganz einfach, ich kann Manfred Petritsch nicht ernst nehmen bei dieser neuen Sache. Manfred gehts nur ums Geld und nichts anderes, was eigentlich auch legitim ist, nur sollte man dann zu dem auch stehen, für was man eigentlich ist!

Jetzt sollte jeder für sich entscheiden wer der Größte Desinformationsagent wie Freeman seiner Kritiker immer nennt ist.

Text http://franchiseeverybody.blogspot.com/2010/11/asr-nur-noch-schall-und-rauch.html


Wieder ein iranischer Atomforscher ermordet-ein kritischer blick auf die ASR Artikel

Januar 14, 2012

das die Steinzeit Mullahs andere Beschuldigen ist mir klar. Das machen diese Immer. Genau wie Freenman, der beschuldigt auch immer die anderen. Beschuldigen kann man sehr leicht, aber beweisen läßt sich diese nur schwer.

Ob überhaupt der Israelische Geheimdienst dahinter steck ist weiterhin fraglich. Möglich wäre das, aber genau so könnte der Iranische Geheimdienst dahinterstecken um unbequeme Zeugen des Atomprogramms loszuwerden.

Interessant ist, wie die Medien über den Mordanschlag nur sehr nüchtern und kurz berichten, wenn überhaupt. Von der Politik kommt gar keine Reaktion auf das Attentat. Sonst reagieren diese beiden Gruppen völlig hysterisch und voller Empörung, wenn bei uns ein Bombenanschlag passiert. Daran erkennt man die Doppelmoral und wie einseitig die Einstellung ist. Genauso wie man Zivilisten als „Kollateralschaden“ durch die Angriffskriege in den muslemischen Ländern ohne Bedauern ermorden kann, wird auch in diesem Fall keine Emotion gezeigt. Schadenfreude wohl eher
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Was sollen die Medien darüber groß berichten. Bisher hat Freeman nichts beweisen können ausser Thesen aufzustellen.

Georgien wird wegen Irankrieg massiv aufgerüstet#

Zunächst muß man abwarten ob es wirklich stimmt, denn mit der Wahrheit nimmt es Freeman ja nicht genau. Das Georgien sich schützen will muss man verstehen.

Ob es wirklich zu einen Krieg gegen den Iran kommt ist fraglich, bisher bemühen sich alle Seiten keinen Krieg anzufangen. Es liegt alleine an den Steinzeit Mullahs. Freeman schlägt ja seit Monaten die Kriegstrommeln. Bisher sind die Weißsagungen von Ihm nicht eingetroffen.

quelle http://www.realite-eu.org

Zehn Gründe, warum wir wissen, dass Iran die Bombe will

1. Iran versucht, seine nuklearen Aktivitäten und Anlagen vor der IAEA zu verbergen

In 2003 wurde das Ausmaß der iranischen Aktivitäten publik. Iran hatte den Bau einer Anreicherungsanlage bei Natans sowie eines Recherche-Reaktors in Arak geheim gehalten, ebenso wie die Herstellung von Zentrifugen, die Existenz eines Laser-Anreicherung-Programms und mehrere sensible Experimente. [1] Anschließend hielt Iran die IAEA davon ab, eine komplette Inspektion der Lavisan-Shian- und Parchin-Anlagen vorzunehmen, welche im Verdacht standen, für nukleare Aktivitäten genutzt zu werden. (Was, wie inzwischen bekannt ist, tatsächlich der Fall war.) Später versäumte es Iran, im Voraus den Bau der Fordo-Anreicherungsanlage zu deklarieren.

2. Die sensibelsten Aktivitäten werden vom Verteidigungsministerium kontrolliert

Während das iranische Nuklearprogramm offiziell unter der Kontrolle der iranischen Atomenergie-Organisation steht, hat die IAEA festgestellt, dass viele der geheimen Aktivitäten mit Verbindung zum Nuklearprogramm unter Aufsicht des Verteidigungsministeriums stattgefunden haben. [2] In ihrem jüngsten Bericht beschreibt die IAEA sehr präzise die „strukturierte Organisation“, die Teheran zu diesem Zweck errichtet hat. Bis 2003 lief sie als komplett paralleles Programm. Seitdem wurden die Aktivitäten aufgefächert, wohl, um mehr Diskretion zu erreichen. [3]

3. Irans Anreicherungsprogramm entbehrt jeder wirtschaftlichen Logik

Irans Gasreserven würden ausreichen, um das Land in seiner Energieversorgung für mehrere Jahrzehnte autonom zu machen. Teherans Investition in ein teures Anreicherungsprogramm, angeblich um Brennstoff für Atomkraftwerke herzustellen, entbehrt jeder wirtschaftlichen Logik.

Das Potential der Natans-Anlage ist begrenzt: Bei ihrer Fertigstellung kann die Anlage nur einen Reaktor im Jahr versorgen. Kein Land hat jemals eine Anreicherungsanlage nur für einen einzigen Reaktor betrieben – in einem solchen Fall wäre es viel günstiger, Brennstoff auf dem internationalen Markt zu erwerben.

4. Irans Anreicherungsprogramm ist inkonsistent mit seinen angeblichen Zielen

Iran behauptet, es benötige zu 3% angereichertes Uran für seine Atomkraftwerke. Aber Russland stellt Brennstoff für Buschehr bereit – und es wäre unmöglich für Iran, das Kraftwerk mit seinem eigenen Brennstoff zu betreiben. Hätte Iran wiederum die Absicht, einen hypothetischen zukünftigen Reaktor zu versorgen, so hätte es keinen Grund dafür gehabt, schon 2006 mit der Anreicherung zu beginnen.

Iran baut derzeit eine zweite Anreicherungsanlage in Fordo. Diese unterirdische Anlage ist wesentlich kleiner als Natans. Ihre Größe weist auf einen militärischen Zweck hin.

2010 hat Iran begonnen, zu 20% angereichertes Uran zu produzieren, angeblich für den Recherche-Reaktor in Teheran. Aber es gibt keinen Beweis dafür, dass Iran das Know-how besitzt, um Brennstoff speziell für diesen Reaktor herzustellen. Aus technischen Gründen ist die Anreicherung zu 20% sehr viel näher an dem Niveau von 90%, welches als ideal für den Bau einer Atombombe gilt. 2011 kündigte Iran an, seine Produktion von zu 20% angereichertem Material nach Fordo zu verlagern, die Produktion zu „verdreifachen“ und in Fordo die neusten Zentrifugenmodelle zu installieren. Die Fordo-Anlage wäre ideal für die schnelle Produktion von zu 90% angereichertem Uran.

5. Iran besitzt ein Dokument, das die Spaltung von Uran erläutert

Die IAEA hat festgestellt, dass Iran ein Dokument besitzt, welches erklärt, wie Uran gespalten wird – in anderen Worten, wie man den Kern einer Atombombe herstellt. [4] Dieses Dokument stammt vom Chan-Netzwerk.

6. Iran baut einen Schwerwasserreaktor ohne erkennbaren wissenschaftlichen Zweck

Iran baut einen neuen Recherche-Reaktor bei Arak. Mit seinen Charakteristika – ein 40-Megawatt-Reaktor, der natürliches Uran und Schwerwasser benutzt – würde er sich gut eignen, um waffenfähiges Plutonium herzustellen. Tatsächlich ähnelt er verdächtig Reaktoren in anderen Ländern, die derartiges Plutonium produzieren. Laut Teheran wird dieser Reaktor 2013 betriebsbereit sein. Er würde damit einen weiteren Weg zur Bombe eröffnen.

Iran hat Experimente zu Plutonium-Trennung in Heißen Zellen unternommen. [5]

7. Iran hat zahlreiche Experimente und Studien mit Waffen-Bezug durchgeführt

Iran hat Polonium produziert, welches für Neutronenaktivierung genutzt werden kann. [6] Es hat zudem Studien zur Neutronenaktivierung unter Benutzung von Urandeuterid unternommen (eine chinesische Methode). [7] Um 2006 herum führte Teheran Experimente zur Neutronenaktivierung auf Grundlage von Modellen zur nuklearen Explosion durch, an die Iran über das Chan-Netzwerk gelangt war. [8]

Organisationen, die dem Verteidigungsministerium unterstellt sind, haben den Mechanismus einer Atombombenexplosion studiert und getestet (gleichzeitige Detonation um einen sphärischen Kern). [9] Iran hat von einem anderen Staat (Pakistan?) das Modell für ein Mehrpunkt-Aktivierungssystem erhalten. [10] Noch beunruhigender: Das Chan-Netzwerk hat Iran, ebenso wie Libyen, Waffenmodelle verkauft, und die IAEA fürchtet, dass Iran auch fortschrittlichere Modelle erhalten hat (die dann mit Sicherheit pakistanischer Herkunft wären). [11]

Teheran hat zugegeben, mit gleichzeitigen Detonationen experimentiert zu haben, behauptet jedoch, dies sei zu nicht-nuklearen Zwecken geschehen. [12] Iran konnte jedoch die genaue Natur dieser Zwecke nicht erklären. [13] Und Dokumente im Besitz der IAEA zeigen, dass die Bedingungen der iranischen Experimente nur zu einem Atombombenplan passen. [14]

Iran hat zudem das Fundament für hydrodynamische Tests gelegt („kalte Tests“, ohne Verwendung von spaltbarem Material). [15]

Diese Aktivitäten wurden auch nach 2003 fortgesetzt. Einige der Informationen im Besitz der IAEA betreffen zum Beispiel Modellstudien zur Simulation des Verhaltens einer Atomwaffe, durchgeführt 2008 und 2009. [16]

Es ist daher möglich, dass Iran bereits fähig ist, nicht nur einen experimentellen Prototyp zu bauen, sondern auch eine funktionierende Waffe. Im Jahr 2009 schlussfolgerte die IAEA laut einem Bericht, „Iran hat ausreichend Information, um eine funktionierende Implosionsvorrichtung zu entwerfen und zu bauen.“[17] Die Information, die der Bericht von 2011 enthält, konnte diese Einschätzung nur bestätigen.

Schließlich hat Iran auch Pläne für einen Atomtest entwickelt: Es hat die Gegebenheiten einer Teststätte studiert (in der Absicht für eine 400-Meter tiefe Detonation) und spezielle Ausrüstung für Abschüsse aus weiten Distanzen entworfen. [18]

8.Iran hat nuklearfähige Raketen getestet

Im Jahr 2004 testete Iran eine Schahab 3-Rakete mit trikonischem, sogenanntem „Baby-Flaschen“-Design, ideal geeignet für eine nukleare Waffe. Der Test wurde im Fernsehen übertragen.

Dies ist konsistent mit der Feststellung der IAEA, dass Teheran daran arbeitet, eine sphärische Ladung an der Schahab 3 anzubringen. [19] Nach Angaben der IAEA hat Iran detaillierte Computersimulationen zum Verhalten einer sphärischen Ladung, die von einer Rakete getragen wird, durchgeführt. [20]

Iran hat sich zudem bemüht, ein Abschusssystem für die Detonation einer Waffe in der Luft über dem Ziel zu entwickeln. [21] Und es hat die Explosion einer Raketenladung in einer Höhe von 600 Metern simuliert. [22] All das ergibt nur dann Sinn, wenn die Ladung nuklear ist, und sollte keinen Zweifel an Irans Absichten zulassen.

9. Iran weigert sich, mehr Transparenz zuzulassen

Iran weigert sich, im Voraus jede Art von Nuklearanlagen zu deklarieren, die es baut oder zu bauen plant. 2007 suspendierte Teheran den modifizierten Code 3.1, eine Regulation der IAEA, die es 2003 angenommen hatte.

Teheran weigert sich zudem, das zusätzliche Protokoll der IAEA zu implementieren (obwohl es dieses 2003 unterschrieben hat), welches nach Angaben der Behörde das einzige Mittel darstellt, um die Nicht-Verbreitung nuklearen Materials sicherzustellen. Auch die Fähigkeit der IAEA, mögliche illegale nukleare Aktivitäten aufzudecken, wird von Irans Weigerung ernsthaft eingeschränkt. Die IAEA gibt zudem an, sie könne nicht glaubwürdig garantieren, dass es im Iran kein undeklariertes nukleares Material und keine undeklarierten nuklearen Aktivitäten gebe oder dass sämtliches nukleare Material friedlichen Zwecken diene. [23] In diplomatischer Sprache bedeutet das, die Behörde ist beinahe sicher überzeugt vom Gegenteil.

Wenn Teheran rein friedliche Absichten hätte und bemüht wäre, seinen guten Willen zu beweisen, warum würde es sich größerer Transparenz verweigern?

10. Iran weist Vorschläge für erneute Verhandlungen zurück

Teheran hat den Vorschlag der IAEA und der „5+1“-Mächte für eine Wiederaufnahme der Verhandlungen abgelehnt. Es hat nicht positiv auf die Annäherungsversuche der Obama-Regierung reagiert. Es hat einen Vorschlag von 2009 zurückgewiesen, nach dem Iran das meiste seines zu 3% angereicherten Urans in ein anderes Land transportieren sollte, um im Austausch zu 20% angereichertes Uran für seinen Recherche-Reaktor zu erhalten. Iran zeigt keinerlei Interesse an einem Durchbruch in Verhandlungen.

Wenn Teheran rein friedliche Absichten hätte und bemüht wäre, seinen guten Willen zu beweisen, warum sollte es all diese Vorschläge ablehnen?

Zusammengefasst lässt sich feststellen: Irans Atomprogramm ist inkonsistent mit seinem angeblich zivilen Zweck, jedoch konsistent mit einem militärischen Zweck.

 Auch wenn mancher widersprechen soll, die fakten sprechen für sich. Aber der Kleine österreichischer Diktator Freeman bemüht sich für die Mullahs Propaghanda zu machen-


Frohes Neues Jahr 2012

Januar 1, 2012

was sich Der Master Freeman sich wünscht dürfte klar sein, das die USA Und Isreal verschwinden und das der Iran zur Atommacht aufsteigt. Das Problem Freeman Weiss Sagungen ob der 11 september, Krieg Im Iran usw bisher nicht eingetroffen sind und sicherlich nicht Eintreffen werden auch wenn es sich wünscht-denn seit Monate schlägt Freeman die Kriegstrommeln. Ein Krieg wäre für den Iran das denkbare Schlechtes Option-

Auch wenn die Mullahs den Starken Mann makieren, die Straße von Houmus abzuriegeln( Die schlechteste Idee der Mullahs) wäre der Untergang der Steinzeit Regierung. Im Prinzip Hat niemand etwas dagegen das Der Iran Die Atomenergie friedlich nutzt. Aber wenn die vielen Äusserungen des Irren vom Iran ansieht oder anhört, kann man nur eines damit vorhaben andere Länder wie der Iran es gesagt hatte von der landkarte zu tilgen-