Unser gemeinsamer Feind

November 9, 2010

das ist laut Freeman die Presse, aber er zitiert dauern daraus. Was will er damit sagen. das er keine andere Quellen hat? Er sieht sich als oberste Wahrheitssucher ist aber ein Verschleiere was die Wahrheit angeht. Er ist ein verschwörungsguru hoch vier, er will den 11 september als Inside JOB der Amerikaner sehen genau so wie die neueste ereignisse der Paketbomben. Es hat den anschein als Schreibt der Inhaber des ASR BLOG von anderen ab, Aber wie kommt er darauf. Genau so wie Harrit der Nanotherminator vom Dienst( Freemans wachhund) Der wusste auch schon genau am 11 september das was nicht stimmen musste genau wie freeman. egal das ziel steht schon fest nur hinkommen muss ich noch. So arbeiten alle Verschwörer.

Warum sollte es nicht so sein, das Paketbomben von der al kaida kamen, aber das ist das alte muster „beschuldige immer die anderen“

 

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FREEMAN SEGELT UNTER FALSCHER FLAGGE II

November 8, 2010

ODER

Fantomas kehrt zurück

Wer am vergangenen Freitag um 23 Uhr den Westdeutschen Rundfunk (WDR) einschaltete, traute seinen Augen nicht. Nachdem vor nicht mal zwei Jahren ganz Deutschland sich in »uneingeschränkter Solidarität« mit den USA und den Opfern des Anschlags auf das World Trade Center (WTC) übte und dabei so manche Krokodilsträne vergoss, prüfte der Film »Aktenzeichen 11.9. ungelöst« die Möglichkeit, dass das Attentat gar nicht stattgefunden hat. Die Flugzeuge, die in die beiden Türme der Twin Towers flogen, seien leer und ferngesteuert gewesen, im Pentagon habe es niemals einen Flugzeugeinschlag gegeben. Letztlich lief die Reportage auf die These hinaus, die amerikanische Regierung habe die Anschläge selbst inszeniert. Natürlich wurde all das in dem Film nicht explizit behauptet, sondern lediglich als Frage behandelt. Als rhetorische Frage. Denn wer sich mit Gerhard Wisnewski, dem Autor des Films, beschäftigt hat, weiß, dass sich in dessen phantasiebegabtem Hirn die Ereignisse längst zu einem riesigen Verschwörungsszenario ausgewachsen haben (Jungle World, 26/02). Seine Homepage (www.raf-phantom.de) und vermutlich auch sein in Kürze bei Knaur erscheinendes Buch »Operation 9/11. Angriff auf den Globus« bestätigen das.
Es mag in der Tat viele offene Fragen zu den Anschlägen vom 11. September 2001 geben. Doch die Darstellungen von Gerhard Wisnewski sind hanebüchen. Die Aussage eines Mannes, der als Kind im Innenhof des Pentagon auf einer Kiste gesessen haben will, in der, wie man ihm sagte, Flugabwehrgeschütze gelagert seien, soll flugs die Behauptung stützen, dass das Pentagon vor einem Flugzeugeinschlag gefeit gewesen wäre. Ein alter Mann, der erklärt, in Pennsylvania an der Absturzstelle kein Flugzeug gesehen zu haben, soll die These belegen, es habe dort keinen Absturz gegeben. Insgesamt kommt Wisnewskis Argumentation jedoch ohne Beweise aus. In dem Fernsehfilm stellt er den Betreiber einer Internetseite vor, der offene Fragen zu den Ereignissen, wie sie sich am 11. September abgespielt haben, sammelt. Diese Fragen sind der Ausgangspunkt für wilde Spekulationen. Das gleiche Schema findet sich schon in dem von Wisnewski mitverfassten Buch »Das RAF-Phantom«.

Natürlich wird einem im Fernsehen täglich jede Menge Unsinn erzählt. So ist es auch nicht der Skandal, dass der WDR solche Räuberpistolen sendet. Der Skandal ist, dass der WDR überhaupt mit einem Mann wie Wisnewski zusammenarbeitet. Denn Wisnewski ist ein offener Antisemit, der auf seiner Homepage noch ganz andere Schocker auf Lager hat. Beispiel gefällig? Okay. Also, der Bundesnachrichtendienst arbeitet in Wirklichkeit nicht für die deutsche Regierung, sondern für die amerikanische, der Giftgasanschlag auf irakische Kurden in Halabja 1988 geht nicht auf Saddam Hussein zurück, sondern auf eine CIA-Iran-Operation, die Geiselnahme im Moskauer Theater haben die USA arrangiert, und die »merkwürdigen« Selbstmordattentate in Israel gehen eigentlich auf das Konto des Mossad. Begründung? Die »angeblichen Attentate der Palästinenser« nützen nur den Israelis, weil sie die Bevölkerung immer mehr in die Arme Sharons treiben. Tja, so einfach ist das. Und konkret sieht das dann wohl so aus: »Heuert irgendjemand einen ahnungslosen Palästinenser an, damit er für zehn Schekel, oder wie diese Währung auch immer heißt, eine Plastiktüte oder ein Paket transportiert, wobei dieser jemand dann im geeigneten Moment auf den Knopf seiner Fernsteuerung drückt?« Da ist sie wieder, die Fernsteuerung, jenes wichtige Utensil, mit dem Wisnewski die halbe Welt erklären kann. Aber er hat ja nur mal gefragt – und sicherheitshalber diese Stelle inzwischen von seiner Homepage wieder entfernt.

Auch eine andere Frage stellt Wisnewski auf seiner Website: »Steckte Sharon hinter den Anschlägen vom 11. September 2001? Hat er so die arabische Welt in Misskredit gebracht und die Aggression der Supermacht USA auf sie gelenkt?« Die Antwort kennt Wisnewski natürlich auch. Scharon »will die arabische Welt vernichten, und die Leiche Arafats als Sahnehäubchen obendrauf haben«. Die arabische Welt stehe vor einem »Genozid«, vor einem »nie da gewesenen Völkermord«.

Bei dieser Sicht auf die Dinge wundert es nicht, dass Wisnewski ein großer Möllemann-Fan war. Den Tabubrecher feierte er als den »einzigen deutschen Politiker weit und breit, der noch den Mut besitzt, israelische Verbrechen Verbrechen zu nennen«. Wisnewskis Theorie zum Tod des Politikers steht noch aus, aber es wird sicher nicht lange dauern, bis er uns auch hier mit einer eigenen Version beglücken wird. Er sympathisiert zugleich offen mit rechtsextremen Gruppen. So wird auf seiner Website wohlwollend die Junge Freiheit zitiert, und zur Bundestagswahl empfahl Wisnewski, neben der PDS und kurzfristig auch der FDP (wegen Möllemann), ausgerechnet die rechtsextreme LaRouche-Sekte Bürgerbewegung Solidarität (BüSo). Es ist auffällig, dass er auch auf Diskussionsbeiträge aus der LaRouche-Connection in seinem Forum hinweist. Der aggressiv-antisemitische Chef der Bewegung, Lyndon LaRouche, behauptet, Sharon habe einen »weiteren« Anschlag wie den vom 11. September auf die USA geplant, um Bush zum Krieg gegen den Irak zu ermutigen. LaRouche verbreitet auf seinen Websites übrigens ebenfalls eine Liste mit »offenen Fragen« bezüglich des 11. September.

Wie kommt es nun, dass der WDR Beiträge eines Mannes wie Wisnewski sendet? Um das zu erklären, braucht es keine Verschwörungstheorie. Wisnewskis alter Kumpel Wolfgang Landgraeber, Co-Autor des abstrusen »RAF-Phantoms«, ist dort inzwischen Leiter der Programmgruppe Kultur, zuständig für Reportagen und Dokumentationen. Auch der aus der Schule von Klaus Bednarz stammende langjährige »Monitor«-Redakteur bastelt sich die Wirklichkeit gerne nach eigenem Gutdünken zurecht. Im »RAF-Phantom« hatte er gemeinsam mit Wisnewski bereits gegen jede Vernunft und Faktenlage behauptet, die dritte Generation der RAF habe es nie gegeben und die Attentate jüngeren Datums gingen aufs Konto anderer Mächte. An dieser Theorie hielten sie auch dann noch fest, als man zwei Mitglieder der dritten Generation festnahm. (Jungle World, 22/01)

Doch auch im aktuellen Fall ticken Landgraeber und Wisnewski ähnlich. Bei der Pressevorführung des 11. September-Films war Landgraeber persönlich anwesend und streute vor den versammelten Pressevertretern selbst abenteuerliche Gerüchte: 80 Prozent der Firmen, die im WTC ansässig waren, seien gar keine aus den USA gewesen. Viele sogar arabischer Herkunft! Die Message ist klar: Dann werden die Attentäter wohl keine Araber gewesen sein, sondern die Amis selbst. Oder eben der Mossad.

Am 30. Juni wollen führende Verschwörungstheoretiker übrigens in der Berliner Humboldt-Uni zusammenkommen (www.hintergrund.de). Auch bei dieser Podiumsveranstaltung soll es um den 11. September gehen. Dann ist neben Wisnewski unter anderem auch der Publizist Mathias Bröckers dabei und noch ein alter Bekannter: Ekkehard Sieker, neben Wisnewski und Landgraeber der dritte Co-Autor des »RAF-Phantoms« und ebenfalls bekannt durch Beiträge für Monitor und den WDR. Und wäre dieser Artikel ein »Monitor«-Beitrag dann würden jetzt an dieser Stelle drei bedeutungsschwangere Pünktchen folgen.


Freeman segelt unter falscher flagge

November 8, 2010

War mir irgendwie klar, das Freeman pro Russische ,pro Iranische propaghanda betreibt. Er versucht die USA und Natürlich Israel als Dämon dazustellen offentsichlich mit nur kleinen erfolgen.

Er versucht wie alle Verschwörungsanhänger den USA alles mögliche anzuhängen egal was egal wo. es waren immer die USA.Eine ganze einfache rechnung der sogenannte wahrheitssucher. Bloss Länder wie Russland und der Iran sind die Unschuldslämmer der Welt und die Böse imperalistische USA Wollen dieses Zerstören wenn das nicht nach Anti Amerikanismus stinkt.

Russland scheint für Freeman ein Vorbild zu sein was ja nicht so ist, sonst würde er ja nicht so laut ins Russische Propaghanda Horn blasen wie immer auf dem Blog.

Das Länder wie Russland, China und der iran ständig gegen die Menschenrechte verstoßen scheint vielen egal zu sein.

Das man die Greueltaten die am 11 september geschehen sind,als Inside Job der USA Zurechnen will kann ich genau sowenig wie die vielen verschwörungstheorien nicht nachvollziehen.

Es läuft auf folgendes hinaus. Russland scheint für viele über alle zweifel erhaben zu sein, aber gerade die ereignisse der letzten monaten werfen mehr fragen als der kreml anworten geben kann.

Es scheint nicht gerade verwundlich zu sein, das sich die Verschwörungstheoretiker als experte oder sich aus einem expertepool zurückzugreifen aufzuspielen bzw alle antworten die zum 11 september einen inside job amerikas zu haben.

Es wurde auch viele Dokus die die Verschwörungs warscheinlich hocherfreut haben gedreht, alle sind schlampig recherchiert.Es geht ganz offensichtlich nicht darum, Fakten darzustellen, zu hinterfragen und Argumente gegeneinander abzuwägen, wie man dies in einer sachbezogenen unabhängigen Auseinandersetzung mit Vermutungen und Indizien erwarten sollte, um die Wahrheit herauszufinden.

Die Art und Weise wie diese Film gemacht ist, zielt einzig und alleine darauf ab, den Zuschauer dorthin zu steuern, wo der Filmemacher ihn hin haben will. Es gibt dafür einige paradebeispiele.

unsere Freeman bedient sich aus ebenso unbedeuten quellen , so verwendet er bilder aus Magazinen wie Focus Money( Die wir ja wissen einen unsinnige Artikel über den angeblichen insidejob gebracht haben) Oder aus büchern von den Lieblingsverschwörungsauthoren.

Aber bevor wir einen weiteren pro russischen Artikel uns näher anschauen, wollen wir mal uns die Demokratische Russische Förderation uns genauer ansehen. Offiziell heisst ja diese Demokratie aber ich konnte diese demokratische Staat genauer kennenlernen, von der angblichen Demokratie ist in Russland nichts angekommen. Pressefreiheit und Versammlungsrecht sind in der Peseudo Demokratie weitgehend eingeschränkt worden. Aber unser Freeman bläst weiterhin in Russische Propaghanda Horn wie eh und je.

Von Aufschwung kommt bei den unteren ärmeren Bevölkerungsschicht in Russland auch nichts viel an, warum auch für den Russische Diktator sind esja eh dumme Schafen die man verschaukeln kann, und da wollen vielen einen angeblichen Polizeistaat in den USA Sehen? ist genau so wahr wie das mit insidejob.

Die versprechungen Russland an dem Westen sind nichts wert. Das Russland mitbetimmen und sich manchmal hintergangen fühlt kann ich zwar nachvollziehen ist aber zur zeit das einzige was Russland Machthaber verstehen.

Ebenso sind die wunder des mächtige Russland im Militärische Berreich ausgeblieben, und hier kann mir glauben das ich was Das Russische Militär angeht ahnung habe.

Für protzige Aufrüstung ist im Russland zur zeit kein einzige Rubel übrig, warum will uns das dynamische Doppel uns erzählen das es sich zur alter stärke bereits aufgerappelt hat? ist verständlich man muss sich genau wie der Iran künstlich für die gegener aufzublähen um Gefährlicher als man ist dazustehen.

Das war In Russland schon immer so. kein westlicher Staat sollte trotzdem Russland unterschätzen, sie sind immer für eine böse überaschung zu haben.

Russland strebt militärische Parität mit den Vereinigten Staaten an und rüstet nuklear wie konventionell wieder auf. Aber eine veraltete Armee und lähmende Korruption bremsen die Großmachtpläne – obwohl die Militärausgaben stetig wachsen.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat im vergangenen Jahr wiederholt mit der militärischen Stärke seines Landes gedroht. Wenn auch einige dieser Auftritte für den inneren Gebrauch bestimmt waren, blieb im Westen doch ein unangenehmes Empfinden zurück. Putin tat ein Übriges, indem er den von den USA geplanten, in Polen und Tschechien zu stationierenden Raketenschild mit der Raketenkrise zu Beginn der 80er-Jahre verglich.

Russland aber will auf Augenhöhe mitreden. Um diese Forderung zu unterstreichen, überraschte Putin die Welt in den vergangenen Monaten mit einer Reihe militärischer und militärpolitischer Aktivitäten, um die Macht des russischen Imperiums zu demonstrieren.
Anspruch und Realität klaffen jedoch weit auseinander. So teilte Putin im August vergangenen Jahres mit, Russland habe die regelmäßigen Patrouillenflüge seiner strategischen Bomberflotte wieder aufgenommen. Er begründete das unter anderem damit, dass die Flüge 1992 einseitig eingestellt worden seien, der Westen darauf indes nicht adäquat reagiert habe. Der Versuch, die damalige Einstellung der Flüge als Geste des guten Willens auf russischer Seite zu verkaufen, musste aber scheitern: Der eklatante Treibstoffmangel der russischen Streitkräfte in den 90er-Jahren, der zu der damaligen Entscheidung geführt hatte, war schließlich kein Geheimnis.

Die USA reagierten gelassen, auch weil das Fluggerät, mit dem Putin militärische Macht demonstrieren wollte, bis auf eine einzige Tu-160 noch aus sowjetischer Zeit stammt. Der strategische Fernbomber absolvierte seinen Erstflug bereits 1981. Die Tu-95 MS, deren Konstruktion auf die 50er-Jahre zurückgeht, erhob sich erstmals im September 1979 in die Luft.

Eine weitgehend unbegründete Aufregung im Westen rief eine Bemerkung Putins über eine neue atomare „Wunderwaffe“ hervor, deren Entwicklung kurz vor dem Abschluss stünde. Doch diese nuklear bestückte Rakete mit Mehrfachsprengkopf – eine Weiterentwicklung der Topol-M mit nur einem Sprengkopf – hatte der Kremlchef in den vergangenen Jahren wiederholt angekündigt, ohne sie präsentieren zu können. Die strategischen Streitkräfte sind das Rückgrat der russischen Landesverteidigung und die Grundlage für Moskaus Großmachtansprüche.

Im Verteidigungsministerium befürchtet man, dass es die geplanten Panzer T-90 und die Abfangjäger Su-34 nie geben wird.

eine Modernisierung der Armee findet nicht statt, die berüchtigte „Djedowschtschina“, die brutale Unterdrückung der Rekruten, untergräbt die Fundamente der Armee, und ein Ausweg aus der Krise ist nicht in Sicht.

Ich bezweifel daher das Freeman sich mit diesen land auskennt, wie ich.

Sonderbar das Freeman sich nicht eingestehen will das er nichts bisher bewiesen was den angeblich Inside Job der USA Angeht.

Putin hat leider den hang zur Realität was die einstige Stärke seines landes betrifft verloren, Wirtschaflich soweit das stimmt ging die Wirtschaftskriese auch nicht spurlos an Russland vorbei, ebenswenig an China die den Titel der Export Weltmeister zu sein teuer erkauft hat indem er Die eigne Währung künstlich niedrig hält. Wie lange das Gut geht ist fraglich. Dabei macht sich Amerika ganz andere Gedanken als einen erneute Krieg gegen den Iran aufzuziehen nämlich die Erholung seiner Wirtschaft was Vorrang vorallen hat.

welchen GRUND er hat pro Russische Artikel die ein gutes Licht für die Machthaber verfasst kann ich nicht beantworten, welchen grund er hat gegen die USA zu hetzen wie viele kann ich nicht beantworten.

Putin hat Russland vom Westen befreit

Mittwoch, 19. September 2007 , von Freeman um 13:24

Befreit sicherlich aber zu welchen Preis?

Lustig ist folgende Satz Freemans Acht Jahre nachdem er an die Macht kam, acht Jahre nach der macht ergreifung ist Putin beliebter den je und seine Umfragewerte lieg bei über 70%

Das ist immer so in den Russische Nachrichten, das Umfrage Werte hoch sind, wie hoch die wahre werte sind darüber kann man nur vermutungen anstellen.
Was ist das Vermächtnis von Putin?
Chaos Korruption Und ungeklärte Morde treffens es wohl eher.

Generell ist der Lebensstandard gestiegen

Für wem? Für die armen sicherlich nicht,

Der Krieg in Tschetschenien, ein Makel auf Putins Weste, wird bald vorbei

sein.

Das dort ein ganze Volk niedergeschlachtet wird stört freeman nicht, vorbei ist noch lange nichts.

Putin hat recht, speziell wenn das Wort “Unabhängigkeit” eine nette Umschreibung für unabhängig von den imperialistischen und kriegerischen Vereinigten Staaten bedeutet.

Das alte Muster die USA Als Dämon hinstellen. Dabei sollte Russland vor seiner eigne Haustür kehren.

Nicht jedes Land erniedrigt sich zu einem Schosshund der USA, aber es ist sehr schwer einen anderen Weg zu gehen oder eine andere Meinung zu haben wie Washington es wünscht, denn dann wird man sofort bestraft.

aha so kann man auch die wahrheit verdrehen, kurz mal zu erinnerung als die Ukraine in die EU Und Nato wollte (Sie hatten den wunsch geäussert) Sperrte Russland aus perfiden Gründen die Gaslieferungen und erpresste so die Damalige Regierung. Die Ukraine nahm den wunsch zurück, so gab man den russen nach. Wenn das keine bestrafung ist. Noch ein Beispiel. Als Polen das Raketenabwehr Schield aufstellen wollte drohte Russland den Polen mit ernsthafte Konsequenzen sogar mit atomkrieg.

Diese Unabhängigkeit und eigener Weg passt dem Westen überhaupt nicht. Sie meinten, nachdem der korrupte Jeltsin ihnen Tür und Tor geöffnet

Russland kann machen was es will, aber es sollte die Ewigen Drohungen gegen den Westen sein lassen.jeltsin ebene den Weg für Putin.



Putin ein guter II Teil

November 6, 2010

Die aggressive Aussenpolitik der Bush Administration hat den Kreml in eine Ecke gedrängt und damit Putin zu Gegenmassnahmen gezwungen. Er hat keine andere Wahl. Wenn wir verstehen wollen, warum die Beziehungen zu Russland sehr schnell zum Siedepunkt kommen, muss man sich nur die Entwicklung seit dem Kaltenkrieg Revue passieren lassen.

Aggresivität und Rücksichtlosigkeit zeigte Russland im Tschetitien Krieg. Hier geht es um Eine gezielte Ausrottung eines ganzes Volkes.

Erstens, obwohl die Rote Armee freiwillig aus Osteuropa nach Hause ging und sie meinten die NATO würde nicht sich nach Osten ausweiten, hat die USA diesen Moment ausgenutzt.

Freiwillig sicherlich nicht es war ein bestandteil des Wiedervereinigung Vertrages das die Russische Truppen abziehen musste.

Putin hat grosse Schritte gemacht um das Leben der russischen Bevölkerung zu verbessern. Deshalb hat er bei Popularitätsumfragen den Rekord von 75% erreicht. Zum Vergleich Bush ist auf 26% bei den Amis abgestürzt. Die russische Wirtschaft wächst mit 7% pro Jahr. Er hat die Anzahl Menschen welche unter der Armutsgrenze leben um die Hälfte gesenkt und wird sie auf westeuropäisches Niveau bis 2010 bringen. Die Realeinkommen sind um erstaunliche 12% pro Jahr gestiegen. Wie Putin sagt „Der Kampf gegen die Armut ist einer meiner höchsten Prioritäten und wir müssen noch viel machen um das Rentensystem auch noch zu verbessern, denn die Diskrepanz zwischen den Pensionen und dem Durchschnittslohn ist grösser als hier in Europa“.

Ich frage mich wo dieser Aufschwung für die Russische Bevölkerung sein soll? sicherlich nur für die Reichen, denn Armut in Russland ist ein grosses Problem. Auch in Moskaus Vorstädte sieht es so aus genau wie zu Stalins Zeiten. In den Staatlichen Nachrichten ist immer die Zahl der Populiratät immer hoch.

Putin wehrt sich eminent dagegen, er wäre nicht den Menschenrechten verpflichtet oder er würde „die Demokratie zurückdrehen“. Er führt auf wie in Europa die Polizei gegenüber Demonstranten vorgeht, mit Wasserwerfern, Tränengaseinsätzen, Elektroschockgeräten um diese zu zerstreuen. „Ist das wie der Westen die Menschenrechte und die Freiheiten einhält?“

Und wie wars als die Menschen gegen das „Freigewälte Russische Parlament protestierte da wurde darauf geschlagen und viele Verhaftet nennt man soetwas Demokratie sicherlich nicht .

Und mit der Bush Regierung… Putin zeigte eine Kopie des Amnesty International Berichtes wo diese die USA wegen ihrem „Krieg gegen den Terror“ verurteilt. Putin zitiert den Bericht und sagt „Diese Organisation ist zum Schluss gekommen, die USA IST JETZT DER HAUPTVERLETZER DER MENSCHENRECHTE UND DER FREIHEITEN AUF DER GANZEN WELT“. Dazu sagte er noch „Wir haben ein Sprichwort in Russland, schimpf nicht auf den Spiegel wenn dein Gesicht verbrannt ist“. Für mich heisst das, wenn Amerika sich überall auf der Welt einmischt und Kriege führt, dann darf es sich nicht wundern wenn es einen Schlag ins Gesicht zurück bekommt. Blowback, oder wer Feuer säht wird Sturm ernten.
Da soll mal Putin den Bericht über Russland zeigen.Ist es nicht umgekehrt das am laufende band russland die menschenrechte verletzte?

Dann kurz mal was die organisation zu russland sagte.

inschränkung der Meinungs-, Presse-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit

Insbesondere Fernseh- und Radiostationen sind in Russland staatlich kontrolliert und bieten unabhängiger Berichterstattung und Kommentierung praktisch keinen Raum. Oppositionelle Meinungen finden so keine Verbreitung. Unabhängige Informationen liefern nur wenige Zeitungen mit geringer Auflage und das Internet. Journalisten, die diese Medien nutzen, werden schnell Opfer von Einschüchterungsversuchen und geraten – wie nicht zuletzt der Fall Anna Politkowskaja zeigt – sogar in Lebensgefahr.
Auch kritische Äußerungen im öffentlichen Raum sind in Russland nicht erwünscht. Immer wieder werden öffentliche Demonstrationen mit fadenscheinigen Begründungen verboten; gegen oppositionelle Demonstranten wird nicht selten gewaltsam vorgegangen, oder sie werden gegen Übergriffe staatstreuer Gegendemonstranten nicht hinreichend geschützt. Nichts anderes gilt für die Angehörigen diskriminierter Minderheiten wie Lesben und Schwule, wenn sie öffentlich für ihre Rechte eintreten. Die Bildung von politischen Parteien und Nichtregierungsorganisationen wurde in den vergangenen Jahren erschwert.
Unter dem Vorwurf, unpatriotisch zu sein und als „Agenten des Auslands“ nicht genügend für die russischen Interessen einzutreten, werden insbesondere Mitarbeiter von Menschenrechtsorganisationen diffamiert. Das im April 2006 in Kraft getretene Gesetz über Nichtregierungsorganisationen lähmt ihre Arbeit durch eine Vielzahl bürokratischer Erschwernisse und gibt den staatlichen Behörden umfassende Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten. Unter unscharfen Voraussetzungen kann gegen Nichtregierungsorganisationen bis hin zur Schließung vorgegangen werden.

Keine unabhängigen Gerichte

Die Kontrolle staatlicher Gewalt durch eine unabhängige Justiz findet praktisch nicht statt. Umgekehrt wird die Justiz vielfach als verlängerter Arm der Macht wahrgenommen, die sie eigentlich kontrollieren müsste: So wurden kurz nach der Jahrtausendwende mehrere Wissenschaftler, die im Zeichen von Glasnost allgemein zugängliche Informationen auch international verbreitet hatten, wegen Landesverrats zu mehr als zehn Jahren Haft verurteilt. Das Vorgehen gegen den Ölkonzern Jukos und seinen Vorstandsvorsitzenden Michail Chodorkowskij, der in einem ersten Verfahren zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden war, ist das wohl prominenteste Beispiel des selektiven Vorgehens einer politisch motivierten Justiz gegen vermeintliche oder tatsächliche Gegner des Kreml.
Andererseits versagen Staatsanwaltschaften und Gerichte bei ihrer Aufgabe, Menschenrechte zu schützen und Täter zur Verantwortung zu ziehen. Die Straflosigkeit auch in Fällen schwerster Menschenrechtsverletzungen gehört in der Russischen Föderation leider noch zum Alltag. Wiederholt hat auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte festgestellt, dass der russische Staat die Menschenrechte auch dadurch verletzt, dass die Justiz die Täter unzureichend verfolgt.

ach wie vor schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen im Nordkaukasus

Nach den zwei Kriegen in Tschetschenien, in deren Umfeld praktisch jede Familie der kleinen Republik im Nordkaukasus Angehörige durch willkürliche Tötungen, Folter und „Verschwindenlassen“ verlor, hat sich die Lage dort nur scheinbar beruhigt. Wer Kritik an den Maßnahmen äußert, die von Präsident Ramsan Kadyrow zum Wiederaufbau des Landes verordnet werden, droht weiter in inoffiziellen Gefängnissen zu „verschwinden“ und dort Opfer von Folter und Mord zu werden. Die dafür Verantwortlichen gehen nach wie vor straffrei aus.
In den ehemals friedlicheren Nachbarrepubliken Inguschetien, Dagestan, Nord-Ossetien und Kabardino-Balkarien hat sich die Lage in den Jahren 2007 und 2008 dramatisch zugespitzt. Hier nehmen Anschläge, willkürliche Festnahmen und politische Morde zu. Amnesty International erhält viele Berichte über Folterungen von Verdächtigten gleich nach ihrer Inhaftierung. Die dabei erlangten „Geständnisse“ und Zeugenaussagen sind oft Grundlage für die anschließende Verurteilung zu langjährigen Haftstrafen, ohne dass in den Strafverfahren den Foltervorwürfen hinreichend nachgegangen wird

 

 


Putin ist ein Guter und hat völlig Recht Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Putin ist ein Guter und hat völlig Recht

November 6, 2010

Der artikel ist einwenig älter aber aus ihm kann man viel lesen, zb über die gesinnung freemans. Wenn man schon so Russen Freundlich wie freeman ist sollte man wenigsten nichts schönreden. Keiner weiss das besser als ich. Ich kenne das land des Sozialismus ganz gut. Sicherlich ist Putin kein Guter und heiliger wie Freeman ihm immer darstellen will. Das für Ihm die USA Das aller schlechteste ist war klar.

Die westlichen Medien zensieren Putin oder stellen ihn laufend als Bösen dar

Wiedereinmal also die medien, wenn man in diesem land etwas Gegen Putin schrieb oder Ihn Kritisierte verschwand man spurlos oder war tot.

Es besteht eine regelrechte Schmierkampagne gegen ihn, die nicht mal davon halt macht ihm einen Mord anzuhängen, der spektakuläre Polonium-Mord, der aber tatsächlich durch Putins Feinde mit Unterstützung des britischen Geheimdienst MI5 durchführt wurde. Hier erzähle ich was Putin gesagt hat, etwas was ihr nicht wissen sollt.

Freeman findet wie immer einen passende sündenbock.

Putins Vorstellung war kraftvoll und souverän. Er beantwortete alle Fragen, waren sie noch so irreführend oder beleidigend. Er war offen und staatsmännisch und demonstrierte ein gutes Verständnis für alle wichtigen Themen. Das Treffen gab Putin die Gelegenheit seine Sicht der Dinge darzustellen über die wachsende Diskussion betreffend der Raketenabwehr in Osteuropa. Er gab einen kurzen Überblick über die Verschlechterung der Beziehungen Russland-USA seit Ende des Kaltenkrieges, speziell in der Zeit seit dem 11. September 2001 bis heute. Seitdem hat die Bush Administration eine aggressive Strategie durchgeführt um Russland mit Militärbasen zu umzingeln, sie haben Raketen an der Grenze stationiert, befreundete Regierungen in Nachbarländern gestürzt und durch Unterstützung so genannter „Pro-Demokratischen“ Gruppen politische Unruhe in Moskau angestiftet. Diese offenen und feindlichen Aktionen haben konservative Kräfte in Russland davon überzeugt, dass die US Administration den Plan der Neocons für „Regimewechsel“ in Moskau durchführen und die Russische Föderation aufspalten will. Putins Aussagen deuten an, dass die Hardliner wahrscheinlich Recht haben.

Irreführend und beleidigen, darf ich mal kurz daran erinnern das Putin mit einem Atom Schlag dem westen gedroht hatte. Amerika hat sicherlich kein Interesse daran das Russische Regime zu beseitigen. Putin ist kein Heiliger er ist ein Massenmörder. Anscheinend darf Russland Kriege Führen ohne dafür in irgendwelche massregelungen zu erhalten, keine kritik vom westen.

Aber als die USA gegen Hussein aktiv werden wollten, regte sich Protest im westen. Wieso ?

Armee und Regierung Russlands haben alles unternommen, um Krieg und Kriegsverbrechen vor den Augen der Weltöffentlichkeit zu verbergen. Die journalistische Arbeit wurde permanent behindert. Selbst vor Mordanschlägen gegen Berichterstatter schreckte man nicht zurück. Noch im Oktober 2000 wurde der italienische Korrespondent von Radio Radicale, Antonio Russo, in der Nähe der georgischen Hauptstadt Tiblissi ermordet auf einem Feld aufgefunden. Sein Material über die Folgen des russischen Waffeneinsatzes bei tschetschenischen Kindern, die schwere Verbrennungen aufwiesen, wurde entwendet. Marino Bustachini von der radikalen Partei Italiens untersuchte den Fall vor Ort und spricht von einem professionell ausgeführten Mord. Die russische Botschaft in Rom schickte den Organisatoren einer Konferenz, die Russos Schicksal diskutierte, nicht etwa ein Beileids-, sondern ein Protestschreiben. Menschenrechtsorganisationen wurden daran gehindert, vor Ort zu recherchieren. Hilfsorganisationen wurde der Zugang verweigert. Selbst Recherchen der OSZE und der UNO-Menschenrechtskommission wurden unterbunden.

Wir haben eine Reihe von enthüllenden Äußerungen russischer Politiker und Militärs dokumentiert, die die Planmäßigkeit des russischen Vorgehens gegen die Zivilbevölkerung Tschetscheniens belegen. Die vielfältigen Menschenrechtsverletzungen geschehen systematisch und erfüllen die Paragraphen a, b und c von Artikel II der UN-Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermordes.

Aufgrund der oben geschilderten Blockade für unabhängiges Recherchieren in den Verbrechensregionen können wir heute keine Gesamtzahl der Opfer dieses dritten Völkermordes an den Tschetschenen durch russische Truppen nennen. Es erscheint uns aber sicher, dass viele Männer und Frauen bei Vergewaltigungen starben, dass Hunderte in den Filtrationslagern zu Tode gequält oder erschossen wurden, dass bei Einzel- und Massenerschießungen wohl mehrere tausend Opfer zu beklagen sind. Bei Bombenangriffen kamen nach dem der GfbV vorliegenden Material 4 772 Menschen ums Leben. Dabei ist zu betonen, dass es keinerlei systematische Erhebung geben konnte und diese Materialien nur Ausschnitte aus dem Verbrechensgeschehen sind. Das gleiche gilt für unsere Zahl von 647 Zivilisten, die ihr Leben bei Angriffen auf Flüchtlingskonvois verloren haben. Den in unserer Dokumentation angeführten Berichten zufolge wurden 200 bis 300 Tote in Massengräbern entdeckt. Doch sind alle diese Zahlen nicht einmal Annäherungswerte an die Zahl der wirklichen Opfer. Wer weiß schon, wie viele Menschen allein in den Kellern von Grosny während Luftangriffen verschüttet oder später durch Sprengungen lebendig begraben wurden. Human Rights Watch geht von 4.000 Toten in Grosny aus und spricht von einer Mindestzahl von 10.000 toten Zivilisten durch direkte Gewalt. Die reale Zahl müsste aber nach menschlichem Ermessen wesentlich höher liegen.

Hinzu kommt die vorsätzliche Auferlegung von Lebensverhältnissen, die geeignet sind, die Zerstörung des tschetschenischen Volkes ganz oder teilweise herbeizuführen. Die Zahl der Toten als Folge von Flucht und Vertreibung, der Zerstörung ganzer Städte, der Landwirtschaft, der Industrie und der medizinischen Versorgung könnte mehrere Zehntausend betragen. Insofern sind Schätzungen von tschetschenischer Seite, dass es 45.000 Tote gegeben hat und bis heute 18.000 Menschen vermisst werden, durchaus glaubwürdig. Die Gesamtzahl der Opfer dürfte nach Schätzungen der GfbV zwischen 20.000 und 40.000 liegen.

wenn das keine massenmord ist, dann weiss ich nicht warum die USA so heftig kritisiert wird.

 


Obamas Asienreise kostet 1 Milliarde Dollar

November 5, 2010

war irgendwie klar das Freeman etwas dazu schreiben musste, er regt sich um dinge auf die ihm nichts angehen, kritische worte zu russland oder zum iran gibt es bei ihm nicht.

Nach dem er eine grosse Niederlage bei den Wahlen erlitten hat, lässt Obama den Scherbenhaufen hinter sich und geht ab Samstag auf eine längere Reise nach Indien, Indonesien, Japan, Südkorea und China. Ein Tapetenwechsel von 10 Tagen mit der Air Force One unterwegs ist auch viel schöner als sich dem Fiasko in der Heimat zu stellen.

War irgendwie von vorne klar das er diese wahlen verlieren wird also keine grosse überraschung.

Aber warum schiesst er gegen die USA so gerne, klar er ist ein anti amerikanische Schwein. Wie sieht es denn aus wenn der Russische Präsident ( Oder Marionette) Aus dem Kreml kriecht und andere länder besucht kostet es nichts?

Aber „wir haben’s ja“, es ist ja nicht so, dass Amerika pleite wäre und die Wähler gerade weil sie durch die Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit völlig verarmt sind Obama gerade einen Denkzettel verpasst haben

das viele keine arbeit haben ist schlimm , aber länder wie china es besser geht? Ist dahingestellt.


Wie die Jemen-UPS-Bombenlüge in sich zusammenbricht

November 4, 2010

wieder einmal eine fette blamage für freeman der sich wiedereinmal mit diesen artikel ein eigentor geschossen hat. Warum

darum:Die UPS-Webseite führt Jemen nicht als Ort auf, der von ihnen bedient wird. Auch auf der Liste aller Flughäfen von wo aus UPS-Flugzeuge rein- und rausfliegen ist der Jemen nicht aufgeführt. Auch die Luftfahrtbehörde der Vereinigten Emirate (UAE) sagen, Flug 201 der aus Dubai kam und von US-Kampfflugzeugen eskortiert wurde, beförderte keine Pakete aus dem Jemen.

Mohammed al-Shaibah, der Air Cargo Director von Yemenia Airways sagte, “kein UPS Frachtflugzeug hat in den letzten 48 Stunden den Jemen verlassen. Die Beschuldigungen sind falsch und grundlos.“ Er fügte hinzu, „es ist auch kein UPS oder DHL Paket nach Chicago via dem Jemen in den letzten 48 Stunden verschickt worden.“ Ausserdem wurden in den genannten Toner-Patronen kein Sprengstoff gefunden.

beide Frimen sind im Jemen ansässig. Siehe hier

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Taiz
Republic of Yemen
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Und nun weiter Freeman?

so schnell kann es gehen. Wenn man diese Lüge verbreitet muss man einen Sündenbock haben wie immer Freeman.

Zuerst hiess es, die Firma UPS hätte die Pakete aus dem Jemen geflogen. Nach dem aber bekannt wurde, UPS ist in Jemen mit eigenen Maschinen gar nicht tätig, wie ich hier berichtet habe, wurde die Transportfirma in Fedex umgeändert

Beweiskraft der behauptungen seitens freeman null-

Wie bitte? Was macht es für einen Sinn ein Flugzeug das nur Fracht transportiert zu sprengen? Es macht eben keinen Sinn und ist eine lächerliche Unterstellung. Dann, wie soll man über Funk die Bombe zünden, wenn die Maschine 10 Kilometer hoch fliegt und dann noch über den Atlantik? Dort gibt es keinen Handy-Empfang. Und eine Sim-Karte alleine nutzt ja auch nichts, dazu muss ein ganzes Handy eingebaut sein. Ein Chip ohne der Elektronik, Sende- und Empfangsteil und Batterie zur Stromversorgung funktioniert nicht.
Drahtloser Zünder ist nichts neues, Ziel war nicht wie er behauptet das Flugzeug sondern in Chigago Jüdische einrichtungen. Es reicht schon das Empfangs teil also die Simkarte Halter zu vebinden (eigene erfahrung)

Rekapitulieren wir. Es werden zwei Bomben gebastelt mit PETN als Sprengstoff, der nur aus militärischen Beständen stammen und nicht in einem Bastelladen gekauft werden kann

das behauptet auch niemand, es ist nicht ganz ungfährlich so einen sprengsatz zu bauen, aber realtiv einfach die zutaten zu besorgen.

Nitropenta ist kein militärsprengsoff, Ab 2009/2010 setzen Terroristen (vermeintlich Al-Qaida-nah) Nitropenta beim Bau von Sprengsätzen ein

Wir wissen schon lange, das Osama Bin Laden bis 9/11 ein Agent der CIA war und ihren besonderen Schutz genoss. Sein Deckname war Tim Osman. Schliesslich war er einer ihrer besten Ressourcen im Krieg gegen die sowjetischen Besatzer in Afghanistan und wurde mit Rekruten, Ausbildung,Geld und Waffen versorgt.

Irgendwelche beweise dafür…? Nö

Foxnews berichtet auch, ha ich dachte immer er verteufelt die US Medien und sie seien nur Propaghanda und jeztz zitiert er sie welch ein sinneswandel.

Wer darauf noch reinfällt ist selber schuld besser kann ich es  nicht sagen. wer dumm genug ist und auch infomiert werden will der liest den asr blog.